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Am 14. Januar entscheidet die rheinische Landessynode über die Nachfolge von Präses Manfred Rekowski, am 20. März wechselt der 62-Jährige in den Ruhestand. Ein Gespräch über seine Krankheit, Identitätsstiftung durch Seelsorge und das Trennen von Parteipolitik und Pfarramt.

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„Menschen müssen die existenzielle Relevanz von Kirche erleben“